
News
Als alternativer Termin wird der 1. Januar 2012 ins Gespräch gebracht - Grundgesetzartikel 12 a soll in Kraft bleiben
„Bundespflegebeamte“ für 3,75 Euro Stundenlohn - Kritik der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen
Erklärung eines zivilgesellschaftlichen Bündnisses
Kirchenfernsehen berichtet vom Ostermarsch 2010 in Stuttgart
Stellungnahme zur Reduzierung der Zivildienstdauer von neun auf sechs Monate - EAK/EKD
Stellungnahme des Konvents der Beistandspfarrer für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende (November 2009)
Folgenabschätzung für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende
Neue Studie veröffentlicht - Kirchen sollen ihre Mitglieder in Situationen, in denen bewaffnete Aktionen als rechtswidrig oder sittenwidrig anzusehen sind, zur Kriegsdienstverweigerung ermutigen
Zur Bundestagswahl 2009
Ein Aufruf an alle Christinnen und Christen - "Kriegerische Gewalt kann uns nicht schützen" -Stimmen aus Schorndorf (deutsch und englisch)
Zivildienstleistende sollen nach Presseberichten zum 1. Januar 2008 zwei Euro mehr pro Tag erhalten
Friedensförderung und zivile Konfliktbearbeitung in der EU sollten gemäß der vorrangigen Option für Gewaltfreiheit und Prävention finanziell nicht schlechter gestellt sein als militärische Sicherheits- und Verteidigungsaktivitäten. Diese Forderung beschloss die Württembergische Evangelische Landessynode auf ihrer Frühjahrstagung am 16. März 2007 in Stuttgart.
Erklärung der EAK Württemberg
Verleihung am 4. März 2007 in Stuttgart
„Treue zum Evangelium und Bekenntnis zum Gott des Friedens“ -
Ökumenische Erklärung von Christinnen und Christen aller Konfessionen zu Militärdoktrinen im Dienste nationaler Wirtschaftsinteressen
"50 Jahre Wehrpflicht sind genug"
Eingabe an den Bundestag - Petition kann bis 15. November 2006 per E-Mail unterstützt werden - Link hier in Meldung
Initiative zur Dekade zur Überwindung von Gewalt
Bundesamt für Zivildienst nimmt Rechtsmittel zurück
"Nachträgliche Verweigerung" aus Gewissensgründen ist möglich
Für Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.
Wollen Sie spanisch lernen in Spanien? Oder italienisch in Italien?
Völkerrecht einhalten - Menschenrechte achten!
Eine Erklärung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK)
Streichungspläne zurückgenommen
Zahlenübersicht des Bundesamts für Wehrverwaltung - nach Monat der Antragstellung
Das Bundesamt für Zivildienst hat eine Zivildienstplatzbörse eingerichtet.
Freiwilliger Friedensdienst im Ausland ist Auftrag und Chance für Gemeinde und Gesellschaft. Das ist das Ergebnis eines ökumenischen Konventes von kirchlichen Beauftragten für Friedensdienste und die Beratung von Kriegsdienstverweigerern in Baden-Württemberg.
Eine umfassende Auswertung statistischer Angaben zur Wehrpflicht hat die Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen e.V. vorgelegt.
Wer während des Grundwehrdienstes oder während des Zivildienstes eine Berufsausbildung beginnen kann, wird auf Antrag aus dem Dienst entlassen. Darauf haben sich jetzt das Verteidigungsministerium und das für den Zivildienst zuständige Familienministerium geeinigt.
Liste mit Adressen der Wahlkreisbüros von ansprechbaren Abgeordneten mit deren Telephonanschlüssen ist hier einsehbar
(Bitte Seite nach unten scrollen)
91.408 Zivildienstleistende gegenüber 78.343 Wehrpflichtigen im Grundwehrdienst und im freiwillig verlängerten Wehrdienst
Erleichterung für zivildienstpflichtige Studenten
Entlassung auf Antrag
Meldung bei der Agentur für Arbeit spätestens drei Monate vor Dienstende
Zweites Zivildienständerungsgesetz beschlossen
Kriegsdienstverweigerer können Zeitverlust vermeiden
In den letzten Wochen hat das Bundesamt für den Zivildienst Dienstpflichtige aufgefordert, sich zum März/April 2004 einen Zivildienstplatz zu suchen. Leider geben die der Einberufungsankündigung beigefügten Unterlagen keine Auskunft über wichtige Heranziehungsregelungen.
Nach wie vor gilt:
Die Wehrungerechtigkeit in Deutschland nimmt nach Berechnungen der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen (KDV) zu.
Ein "Soziales Pflichtjahr für alle", wie es gegenwärtig diskutiert wird, stößt auf unüberwindliche rechtliche und finanzielle Hürden. Der Geschäftsführer der "Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen", Peter Tobiassen, zählt einige Hindernisse auf.
Seit 1. Juli 2003: Keine Einberufungen mehr ab Tauglichkeitsgrad 3 oder nach 23. Geburtstag - Folgen für KDV und ZDL
Eine Analyse von Prof. Dr. Rudolf Hickel - Gesamtkosten bis zu 1.900 Milliarden US-$
Erste Anfragen von US-Soldaten und -Soldatinnen
Ein Statement christlicher Friedensdienste in der Aktionsgemeinschaft "Dienst für den Frieden" (AGDF)
Aus der Oekumene und aus Deutschland
Das erhalten Zivis
Schulbücher vermitteln nur mangelhafte Informationen über Kriegsdienstverweigerung
Freiwilliges Soziales/Ökologisches Jahr statt Zivildienst
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